Allgemeine Geschäftsbedingungen

ALLGEMEINES
1.1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden kurz "AGB" genannt) gelten für sämtliche mit MAKE MY DAY abgeschlossenen Verträge.
1.2. Die vorliegenden AGB regeln die Inanspruchnahme der von MAKE MY DAY angebotenen Dienstleistungen (im Folgenden kurz "Leistungen" genannt) durch das Brautpaar (im Folgenden kurz "Auftraggeber" genannt), sowie die sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten von MAKE MY DAY und den Auftraggebern.
1.3. Die Auftraggeber anerkennen mit der ersten Annahme von Leistungen durch MAKE MY DAY die Geltung vorliegender AGB.
1.4. Ein Abgehen von den AGB ist nur wirksam, wenn dies zuvor schriftlich mit einem dazu bevollmächtigten Vertreter von MAKE MY DAY vereinbart wurde.
1.5. MAKE MY DAY stellt sicher, dass ihre AGB in der jeweils geltenden Fassung auf ihrer Homepage unter http://www.make-my-day.at zur Durchsicht sowie zum Download zur Verfügung stehen. Mündliche Nebenabreden zwischen MAKE MY DAY und den Auftraggebern sind unwirksam.


ÄNDERUNG DER AGB
2.1. MAKE MY DAY ist berechtigt, vorliegende AGB jederzeit zu ändern.
2.2. MAKE MY DAY wird ihre Kunden über erfolgte Änderungen der AGB jeweils gesondert durch einen Hinweis auf ihrer Homepage http://www.make-my-day.at unter Angabe des Datums der Veröffentlichung der geänderten AGB sowie des aktuellen Stands der AGB informieren. Zudem werden die Kunden vor Vertragsabschluss durch MAKE MY DAY auf allenfalls geänderte AGB aufmerksam gemacht.
2.3. Die neuen AGB treten dreißig Tage nach deren Veröffentlichung auf der Homepage durch MAKE MY DAY in Kraft.
2.4. Für bereits abgeschlossene Verträge gelten die im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen AGB als vereinbart.


LEISTUNGSBESCHREIBUNG
3.1. Die von MAKE MY DAY den Auftraggebern angebotenen Leistungen beinhalten ein breites Spektrum beginnend mit der Planung und Organisation der Hochzeit, bis hin zur Betreuung der Brautpaare sowie ihrer Hochzeitsgäste am Hochzeitstag.
3.2.. Zum Leistungsangebot von MAKE MY DAY zählt die Erbringung
(a) eines kostenpflichtigen Erstgesprächs mit eingehender Beratung ("Erstgespräch"); darüber hinaus können auch weitere kostenpflichtige Beratungen von den Auftraggebern in Anspruch genommen werden ("Folgegespräche");
(b) von Leistungen gemäß den von MAKE MY DAY vorgegebenen Leistungspaketen ("Hochzeitspakete") sowie
(c) von zusätzlichen Leistungen ("Zusatzleistungen"), die nicht in den von MAKE MY DAY angebotenen Hochzeitspaketen enthalten sind, jedoch vorbehaltlich der Zustimmung von MAKE MY DAY in die jeweiligen Hochzeitspakete aufgenommen werden können ("erweiterte Hochzeitspakete").
3.3. Das entsprechende Hochzeitspaket sowie die darüber hinausgehenden Zusatzleistungen und damit der konkrete Umfang der Leistungserbringung wird erst im Zuge der Auftragserteilung zwischen den Auftraggebern und MAKE MY DAY gemeinsam festgelegt.


LEISTUNGSERBRINGUNG
4.1. Von MAKE MY DAY angebotene und zu erbringende Leistungen
4.1.1. Die Auftraggeber nehmen zur Kenntnis, dass MAKE MY DAY im Zuge ihres Tätigkeitwerdens ausschließlich Beratungs-, Organisations- und Unterstützungsleistungen gegenüber den Auftraggebern erbringt. Darüber hinausgehende Leistungen werden von Dritten gemäß Punkt 4.2. erbracht.
4.1.2. Die Erbringung dieser Leistungen ist mit dem an MAKE MY DAY zu bezahlenden Honorar abzugelten.
4.1.3. Die von MAKE MY DAY erbrachten Leistungen bleiben bis zur vollständigen Bezahlung des in Rechnung gestellten Honorars im Eigentum von MAKE MY DAY. Dies gilt insbesondere für solche Leistungen, die im geistigen Eigentum von MAKE MY DAY stehen. Die Auftraggeber sind daher vor deren Bezahlung nicht berechtigt, die von MAKE MY DAY erstellten und an die Auftraggeber übermittelten Konzepte, Ablaufpläne, etc. selbst umzusetzen oder durch Dritte umsetzen zu lassen, oder auf andere Weise zu deren Vorteil zu verwerten.
4.2. Von Dritten zu erbringende Leistungen
4.2.1. Die Auftraggeber nehmen zur Kenntnis, dass in den von MAKE MY DAY angebotenen Hochzeitspaketen und erweiterten Hochzeitspakten auch Leistungen enthalten sind, die von Dritten und/oder Kooperationspartnern (beide im Folgenden kurz "Dritte" genannt) erbracht werden.
4.2.2. Dabei handelt es sich um Leistungen, die nicht von MAKE MY DAY erbracht werden. Im Hinblick auf diese von Dritten zu erbringenden Leistungen erteilen die Auftraggeber durch Unterfertigung der AGB ihre Zustimmung, dass MAKE MY DAY in deren Namen und auf deren Rechnung Dritte mit der Vornahme der in den von den Auftraggebern gewählten Hochzeitspakt bzw. erweiterten Hochzeitspakt definierten Leistungen beauftragen kann, sofern dies MAKE MY DAY zur Erfüllung ihrer Leistungen erforderlich erscheint. Die Auswahl der Dritten obliegt, sofern nichts anderes zwischen MAKE MY DAY und den Auftraggebern vereinbart wurde, ausschließlich MAKE MY DAY. Die Beauftragung Dritter kann dabei mündlich, schriftlich oder per e-mail erfolgen.
4.2.3. Die Auftraggeber nehmen zur Kenntnis, dass diese dadurch selbst Vertragspartner des Dritten werden. MAKE MY DAY übernimmt daher gegenüber den Auftraggebern keine Haftung für nicht bzw. nicht vollständig oder rechtzeitig erbrachte Leistungen seitens beauftragter Dritter. Die Auftraggeber stimmen mit der Unterfertigung der AGB einem solchen Haftungsausschluss zu.


VERTRAGSABSCHLUSS
5.1. Die von MAKE MY DAY auf ihrer Homepage angebotenen und in Punkt 3.2. dargelegten Leistungen sind unverbindlich und stellen lediglich eine Einladung zur Abgabe eines entsprechenden Anbots durch die Auftraggeber an MAKE MY DAY dar. Es steht ausschließlich im Ermessen von MAKE MY DAY, ob diese ein an sie gerichtetes Anbot der Auftraggeber annimmt.
5.2. Ist MAKE MY DAY an der Annahme des Anbots interessiert, so hat MAKE MY DAY die Auftraggeber binnen 14 Tagen ab Erhalt des Anbots zwecks Festsetzung eines Gesprächstermins zur Klärung des Vertragsinhaltes zu kontaktieren. Nach fruchtlosem Verstreichen der Frist sind die Auftraggeber nicht mehr an ihr Anbot gebunden.
5.3. MAKE MY DAY erachtet sich an die von ihr an Auftraggeber gerichtete schriftliche Anbote zur Leistungseinbringung mangels gegenteiliger ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung nur 4 Wochen ab dem Tag der Abgabe eines solchen Anbots als gebunden. MAKE MY DAY außerhalb dieser Frist zugehende Annahmen der Auftraggeber gelten als neues Anbot zum Vertragsabschluss. Es steht ausschließlich im Ermessen von MAKE MY DAY ob diese ein solches neues Anbot der Auftraggeber annimmt. Punkt 5.2. gilt sinngemäß
5.4. Ein an die Auftraggeber gerichtetes Anbot kann vom diesen schriftlich, mündlich oder per e-mail angenommen werden.
5.5. Die Auftraggeber sind – mit Ausnahme der Inanspruchnahme des Erstgesprächs bzw. von Folgegesprächen – verpflichtet, binnen vierzehn Tagen nach Annahme der Anbote gemäß der Punkte 5.1. und 5.3. eine schriftliche Vertragurkunde in den Geschäftsräumlichkeiten von MAKE MY DAY zu unterfertigen.


PREISE
6.1. Die Preise für die von MAKE MY DAY angebotenen Leistungen gemäß Punkt 3.2. sind auf ihrer Homepage unter http://www.make-my-day.at ersichtlich. Darüber hinaus werden den Kunden vor Vertragsabschluss die aktuellen Preise nochmals bekannt gegeben.
6.2. Sämtliche Preise verstehen sich als Bruttopreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer.
6.3. Bei den Preisen für die angebotenen Hochzeitspakete handelt es sich um Pauschalpreise inklusive Umsatzsteuer.
6.4. Das von MAKE MAY DAY angebotene Erstgespräch wird mit einem Pauschalpreis, etwaige Folgegespräche dagegen nach Stunden abgerechnet. Bei Beauftragung mit der Durchführung eines Hochzeitspaktes bzw. eines erweiterten Hochzeitspaketes wird das dem Auftraggeber verrechnete Erstgespräch von der Auftragssumme in Abzug gebracht.
6.5. MAKE MY DAY ist berechtigt, Barauslagen, wie etwa Reisespesen (außerhalb von Wien), Kopierkosten, etc. gesondert in Rechnung zu stellen.


VERGÜTUNG
7.1. Die von MAKE MY DAY gegenüber den Auftraggebern gelegten Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen ab Erhalt zur Zahlung fällig.
7.2. Die Auftraggeber sind bei Beauftragung von MAKE MY DAY mit der Durchführung eines Hochzeitspaktes bzw. eines erweiterten Hochzeitspaktes verpflichtet, innerhalb von zehn Tagen nach Unterfertigung der Vertragsurkunde einen Honorarvorschuss in Höhe von 50% der zu diesem Zeitpunkt feststehenden Auftragssumme zzgl. USt gegen Rechnungslegung an MAKE MY DAY zu leisten.
7.3. Von MAKE MY DAY an die Auftraggeber gelegte Rechnungen gelten als anerkannt, wenn die Auftraggeber nicht binnen zwei Wochen ab Erhalt der Rechnungen schriftlich Einwände gegen diese geltend machen.
7.4. MAKE MY DAY hat auch dann Anspruch auf die ihr vertraglich zustehende Vergütung, wenn in Folge eines Umstandes, der nicht von MAKE MY DAY zu vertreten ist, die Hochzeit nicht bzw. nicht termingerecht oder in der vertraglich festgelegten Art und Weise durchgeführt werden kann.


MITWIRKUNGSPFLICHTEN DER AUFTRAGGEBER
8.1. Die Auftraggeber verpflichten sich, MAKE MY DAY während der Vorbereitung und Durchführung der Hochzeit zweckdienliche Auskünfte für die Leistungserbringung von MAKE MY DAY (z.B. Sitzordnung der Gäste, Dekoration der Hochzeitstafel, etc.) zu erteilen sowie MAKE MY DAY den Zugang zu jenen Räumlichkeiten bzw. Örtlichkeiten zu verschaffen, in denen die Hochzeitsfeierlichkeiten oder sonstige im Zusammenhang mit der Hochzeit stehende Aktivitäten stattfinden. Bei einem Verstoß gegen diese Mitwirkungspflicht ist MAKE MY DAY berechtigt, den Vertrag zu kündigen und darüber hinaus Schadenersatz von den Auftraggebern zu verlangen, wenn der Auftraggeber seine Mitwirkung endgültig oder nach vorheriger Fristsetzung verweigert.
8.2. MAKE MY DAY hat mit diversen Unternehmen, die Leistungen im Zusammenhang mit einer Hochzeit anbieten, Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen ("Kooperationspartner"). Diese Kooperationspartner sind auf der Homepage von MAKE MY DAY unter http://www.make-my-day.at ersichtlich. Die Auftraggeber werden die von ihnen tatsächlich beauftragten Kooperationspartner anweisen, MAKE MY DAY Kopien von den Rechnungen zu übermitteln, die Leistungen zum Inhalt haben, die in Zusammenhang mit der Durchführung dieses Vertrages stehen. Sollte ein Kooperationspartner eine Übermittlung der Rechnungen verweigern, so verpflichten sich die Auftraggeber, Kopien der Rechnungen, die sie von dem betreffenden Kooperationspartner erhalten haben, an MAKE MY DAY weiter zu leiten.


VERTRAGSSTRAFE
9.1. Wird die vertraglich konkretisierte Leistung nach erfolgter Stornierung oder Ausübung des Rücktrittsrechts seitens der Auftraggeber von diesen selbst oder durch einen Dritten ohne Mitwirkung von MAKE MY DAY, aber unter Ausnutzung der von MAKE MY DAY erbrachten Vorleistungen durchgeführt, so verpflichtet sich der Kunde, an MAKE MY DAY eine Vertragsstrafe in Höhe der Hälfte des Bruttopreises des beauftragten Hochzeitspaktes bzw. des erweiterten Hochzeitspaktes zu bezahlen.
9.2. Eine Inanspruchnahme der von MAKE MY DAY erbrachten Vorleistungen liegt insbesondere dann vor, wenn anstelle der Auftraggeber deren Angehörige oder Dritte, die der Sphäre der Auftraggeber und/oder deren Angehörigen zuzurechnen sind, ganz oder teilweise die von MAKE MY DAY erbrachten Vorleistungen selbst in Anspruch nehmen oder zu deren Vorteil verwerten.


RÜCKTRITT UND KÜNDIGUNG
10.1 Rücktritt durch die Auftraggeber
10.1.1. Die Kunden haben grundsätzlich das Recht, zu den in Punkt 10.1.2. bis 10.1.4. angeführten Bedingungen jederzeit von einem mit MAKE MY DAY abgeschlossenen Vertrag über die in Punkt 3.2. dargelegten Leistungen zurückzutreten. Der Rücktritt hat durch eine schriftliche Mitteilung an MAKE MY DAY zu erfolgen.
10.1.2. Für den Fall des Rücktritts von einem Hochzeitspaket bzw. eines erweiterten Hochzeitspaketes richtet sich die Stornogebühr nach dem bekannt gegebenen Hochzeitstag. Bis acht Wochen vor dem angegebenen Hochzeitstag beträgt die Stornogebühr 50%, bis vier Wochen vor dem Hochzeitstag 75%, bis eine Woche vor dem Hochzeitstag 90% und ab einer Stornierung kürzer als eine Woche vor dem Hochzeitstag 100% von der vereinbarten Auftragssumme.
10.1.3. Ist eine Abrechnung nach Stundenaufwand vereinbart, wird MAKE MY DAY sämtliche bis zur Stornierung geleistete Stunden verrechnen.
10.1.4. Ein mit MAKE MY DAY vereinbartes Erstgespräch ist von den Auftraggebern spätestens 24 Stunden vor dem festgesetzten Gesprächstermin zu stornieren. Ansonsten haben die Auftraggeber die Kosten dieses Erstgespräches zu tragen. Dasselbe gilt für die Stornierung von Folgegesprächen.
10.2. Kündigung durch MAKE MY DAY
MAKE MY DAY kann den Vertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen (außerordentliche Kündigung), wenn (i) die Auftraggeber trotz erfolgter Mahnung durch MAKE MY DAY ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen sind sowie (ii) im Fall des Eintritts eines Ereignisses gemäß Punktes 8.1 dieses Vertrages. Im Falle einer Kündigung bleiben Entgeltansprüche von MAKE MY DAY für bis dahin erbrachte Leistungen gegen die Auftraggeber sowie allfällige Schadenersatzansprüche unberührt.


ZAHLUNGSVERZUG
11.1. Bei Zahlungsverzug durch den Kunden werden von MAKE MY DAY Zinsen in Höhe von vier Prozentpunkten per anno gemäß § 1000 Abs 1 ABGB berechnet.
11.2. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens wird dadurch nicht ausgeschlossen.


GEWÄHRLEISTUNG UND SCHADENERSATZ
12.1. MAKE MY DAY leistet im Rahmen der gesetzlich festgelegten Vorschriften Gewähr für die von ihr erbrachten Leistungen.
12.2. Gewährleistungsansprüche gegen MAKE MY DAY sind ausgeschlossen, sofern seitens (i) der Auftraggeber, und/oder (ii) Dritter, die von MAKE MY DAY im Namen und auf Rechnung der Auftraggeber zur Erbringung von Leistungen beauftragt wurden und/oder (iii) Dritter, deren Handlungen den Auftraggebern zugerechnet werden gegen Pläne oder ausdrückliche Anweisungen von MAKE MY DAY verstoßen wurde. Dies gilt auch für fehlerhafte Auftragsausführung durch Dritte. Dasselbe gilt auch für Fehler, die aufgrund von Informationen, Empfehlungen und Weisungen der Auftraggeber zurückzuführen sind.
12.3. MAKE MY DAY haftet für die von ihr und/oder ihren Mitarbeitern verursachten Schäden nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit wird gemäß § 6 Abs 1 Z 9 ausgeschlossen.
12.4. Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüche der Auftraggeber gegenüber Dritten sowie gegenüber Kooperationspartnern aufgrund der von diesen erbrachten Leistungen sind von den Auftraggebern auf deren Kosten unverzüglich gegen diese direkt geltend zu machen.


AUFRECHNUNG
13.1. Die Auftraggeber können gegen Ansprüche von MAKE MY DAY eine Aufrechnung nur dann vornehmen, wenn die Gegenforderungen der Auftraggeber aus einem Vertragsverhältnis mit MAKE MY DAY resultieren.
13.2. Darüber hinaus sind die Auftraggeber nur dann berechtigt, mit Gegenforderungen gegen MAKE MY DAY aufzurechnen, wenn diese gerichtlich festgestellt oder von MAKE MY DAY anerkannt wurden.


DATENSCHUTZ
14.1. Sämtliche MAKE MY DAY übermittelten Daten der Auftraggeber unterliegen dem Datenschutz und werden von MAKE MY DAY an Dritte nur zur Erfüllung der vertraglichen Pflichten weitergegeben. Die Auftraggeber stimmen mit der Unterfertigung des Vertrages einer solchen Weiterleitung seiner Daten an Dritte zu.
14.2. Zudem erteilen die Auftraggeber ihre Zustimmung mit der Unterfertigung des Vertrages , dass MAKE MY DAY die von ihnen bekannt gegebenen Daten in ihrem internen Kundenerfassungssystem speichern darf.


WERBUNG
15.1. Mit der Angabe seiner Post- bzw. e-mail-Adresse erklären sich die Auftraggeber damit einverstanden, von MAKE MY DAY Informations- und Werbematerial per e-mail zu erhalten.


ANWENDBARES RECHT, GERICHTSSTAND
16.1. Auf alle Rechtsbeziehungen, die sich aus der Inanspruchnahme der von MAKE MY DAY angebotenen Leistungen ergeben, ist österreichisches Recht anwendbar.
16.2. Für Rechtsstreitigkeiten mit Verbrauchern im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben oder im Inland beschäftigt sind, gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

Stand: 2017